Jeder Fahrer bereit für die Tour. Immer.
G-Track — das EU-Compliance- und Planungssystem für Transportunternehmen ab 50 Lkw. Fahrerdokumente, Touren und Urlaub, Reparaturen und Wartung — im Browser, ohne Hardware und ohne Einführungsberater. Was heute entschieden werden muss, zeigt Ihnen das System von selbst.
Sie laden einen Scan hoch → G-Track erkennt Nummer und Ablaufdatum → Sie prüfen und speichern
Vorher —ein Anruf am Abend: „Trag mich ab dem Zehnten ein“
TelegramVorher —eine Zeile in Excel — wenn niemand vergessen hat, sie einzutragen
PlanungVorher —wer nach der Rückkehr welchen Lkw fährt — im Kopf des Disponenten
FahrerrotationVorher —an den TÜV denkt man erst, wenn der Lkw schon auf Tour muss
Fahrzeuge
Ein Antrag — das ganze System weiß Bescheid
Heute sind das ein Anruf, eine Zeile in Excel und das Gedächtnis des Disponenten. In G-Track landet der Antrag des Fahrers auf dem Board, die Antwort kommt in Telegram zu ihm zurück, und die Fahrerrotation gleicht seinen Rückkehrtag schon im Voraus mit den Fristen des Lkw ab.
Dieselben Daten — auf allen Bildschirmen: Hájek Marek · GT-114 · 10.10–18.10
Was brauchen Sie?
Meine Anträge
10 Oktober — 18 Oktober 2026
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10 Oktober — 18 Oktober 2026
für 14 Tage
Woche 12–18.10 · kommen zurück 3
Prüfung
Alles auf diesen Bildschirmen funktioniert ohne Telematik.
Gebaut für europäische Transportunternehmen.
A1, Kennziffer 95, Visa — Fristen schon heute im Griff.
12 Sprachen in der Oberfläche
Disponenten und HR arbeiten in ihrer Muttersprache — das Onboarding des Teams dauert einen Tag, nicht einen Monat.
Ganz Europa auf einem Board
Wer auf Tour ist, wer im Urlaub, welcher Lkw in der Werkstatt — auf dem Board. Wer zurückkommt und wer frei wird — 14 Tage, einen Monat oder drei Monate im Voraus.
Dieses ganze Chaos wird von hier gesteuert — über ein Board und eine Liste offener Entscheidungen.
Nicht „bald“. Jetzt.
Fahrer & Dokumente
Profile, 16 Dokumenttypen, Regeln aus 8 Ländern
Planung & Autopilot
Board, Entscheidungszentrum, Rotation, Autopilot per Fahrerkarte
2.0Autopilot2.1Entscheidungszentrum2.2RotationFahrzeuge & Wartung
Flotte, Reparaturen & Wartung, Daten vom Bordgerät
1.19Reparaturen & WartungTelematik-Integration
Wir binden Ihr Telematiksystem an — Fahrzeugdaten kommen von selbst, für Planung und Wartungsintervalle. Manuell geht es auch.
1.20Erste IntegrationFahrer in Telegram
Urlaubsanträge und Krankmeldungen, heutige Schicht, Erinnerungen an Dokumentfristen
1.7Mini-App
In Arbeit: Berichte & BenachrichtigungenAls Nächstes: Verbundene Unternehmen · Aufträge & Finanzen · Karte & Integrationen
Zur vollständigen RoadmapDer ganze Markt versteckt seine Preise hinter „Contact Sales“. Wir nicht.
Die Preise stehen direkt hier. Registrierung ohne Verkaufsgespräch, 30 Tage Demo. Alle Module in jedem Plan: Nur die Flottenkapazität unterscheidet sich.
Mehr nötig? +100 Fahrzeuge · +200 Fahrer · +150 Anhänger — 225 €/Mon., maximal 5 Pakete
Ein Fahrer mit abgelaufener Kennziffer 95 — bis zu 20 000 € Bußgeld in Deutschland. Ein abgelaufenes Visum — eine gestoppte Tour. G-Track hält die ganze Flotte unter Kontrolle für weniger, als ein einziger solcher Ausfall kostet.
Ihr Startpreis bleibt 12–24 Monate nach dem offiziellen Launch bei Ihnen. Neukunden zahlen nach dem Launch mehr — Sie nicht.
Ein Jahr heißt „2 Monate gratis“. Kostenlose Datenmigration aus Excel für frühe Kunden.
Was Spediteure fragen, bevor sie ein Konto anlegen
Kurze Antworten, ohne „Kontaktieren Sie uns“. Hier stehen die Fragen, die wir am häufigsten hören — auch die zu dem, was wir nicht tun.
Ihre Frage steht nicht dabei? Schreiben Sie uns — wir antworten genauso kurz
Wie erinnert das System daran, dass bei einem Fahrer ein Dokument abläuft?
Jeden Morgen prüft G-Track die Dokumente aller Fahrer. Ein Reisepass erscheint 180 Tage vor Ablauf in der Morgenübersicht, alle übrigen Dokumente 90 Tage vorher. Das Büro bekommt eine E-Mail, in der App wird das Dokument als ablaufend markiert, und der Fahrer erhält eine Erinnerung, sofern er den Telegram-Bot verbunden hat.
Die E-Mails mit der Morgenübersicht aktivieren Sie selbst und legen fest, wer sie erhält: nur der Inhaber, die Administratoren oder alle Mitglieder. So hängt die Erinnerung nicht an einer einzigen Person und verschwindet nicht, solange HR im Urlaub ist.
Wer haftet, wenn ein Fahrer mit einem abgelaufenen Dokument auf Tour geht?
In den meisten EU-Ländern das Verkehrsunternehmen, nicht nur der Fahrer: das Bußgeld trifft die Firma, in mehreren Ländern zusätzlich den Verkehrsleiter persönlich. Höhe und Verfahren richten sich nach dem Land, in dem kontrolliert wird. Genau deshalb erinnert G-Track in erster Linie das Büro — diejenigen, die die Tour einplanen — und schickt dem Fahrer, der den Bot verbunden hat, die Erinnerung zusätzlich per Telegram.
Sieht man am Dispositionsboard, wer wegen eines Dokuments nicht rausfahren kann?
Ja. Das Board führt Menschen, Fahrzeuge und Fristen an einem Ort zusammen: wer im Urlaub ist, wer krank ist, wer kein Fahrzeug hat, wessen Dokument nicht in Ordnung ist. Jede Änderung am Plan wird in den Verlauf geschrieben — Sie sehen nicht nur das aktuelle Bild, sondern auch, wer es wann geändert hat.
Was erledigt G-Track selbst, und was entscheidet der Disponent?
G-Track bemerkt von selbst, wer aus dem Urlaub zurückkommt, wessen Tour ohne Anschluss endet und welche neuen Fahrer noch keinen Plan haben — all das sammelt sich im Entscheidungszentrum. Ob das System den Plan für Sie ändert, bestimmen Sie über den Modus: „Manuell“, „Zentrum“ oder „Automatisch“. Standardmäßig fragt es nur nach. Jede Änderung, die es selbst am Plan vornimmt, wird im Journal festgehalten.
Ich habe 40–60 Fahrer und Jahre voller Scans in Excel und Ordnern. Wer überträgt das?
Sie können ohne das Archiv anfangen: Legen Sie die Fahrer an und die Dokumente, deren Fristen am nächsten liegen — die Erinnerungen laufen bereits damit. Alte Scans kommen unterwegs dazu und blockieren nichts.
Frühen Kunden migrieren wir die Daten aus Excel kostenlos. Schicken Sie die Datei so, wie sie ist — mit Anmerkungen, leeren Zellen und „??“ in der Datumsspalte.
Wo liegen die Daten und die Scans physisch? Unterschreiben Sie ein DPA?
Daten und Dateien liegen in der Europäischen Union, im Rechenzentrum in Irland. Das Dokument zur Datenverarbeitung ist veröffentlicht — der Link steht im Fuß dieser Seite — und wir unterschreiben es. Der Zugriff auf sensible Felder innerhalb Ihres Unternehmens ist über Rollen begrenzt, nicht über einen globalen Schalter.
Wenn ich gehen will — nehme ich meine Daten mit?
Solange das Konto aktiv ist, exportieren Sie die Daten jederzeit und ohne Anfrage als CSV: Fahrerliste, Dokumentstatus, Fristen. Die Scans bleiben Ihre: derzeit werden sie einzeln heruntergeladen, das gesamte Archiv geben wir auf Anfrage heraus. Das Konto löscht der Inhaber selbst, ohne Anruf von einem „Kundenbindungsmanager“.
Was muss der Fahrer tun? Muss er etwas installieren?
Nichts: Telegram hat er schon. Im Bot beantragt er Urlaub oder meldet sich krank — der Antrag landet in der Planung, und die Antwort kommt zu ihm zurück. Er sieht, auf welchem Lkw er heute eingeteilt ist, und wird an die Fristen seiner Dokumente erinnert.
Die App braucht Internet. Die Originaldokumente im Führerhaus ersetzt sie nicht.
Kann ein Disponent den Plan sehen, aber nicht Reisepass und ärztliche Untersuchung?
Ja. Berechtigungen werden einzeln vergeben — es sind 36. Nummer und Scan von Reisepass, Visum und Personalausweis sehen standardmäßig nur Mitarbeiter mit der Berechtigung „Vertrauliche Daten“, alle anderen nur Status und Ablaufdatum. Jeden anderen Dokumenttyp, etwa die ärztliche Untersuchung, kann das Unternehmen in den Einstellungen ebenso als vertraulich einstufen. Identifikationsnummer und Bankkonto liegen hinter einer eigenen Berechtigung und werden maskiert angezeigt.
Wie ist es bei Fahrern aus Drittstaaten — Ukraine, Serbien, Usbekistan?
Für Nicht-EU-Bürger ist die Pflichtliste länger: Zu Reisepass, Führerschein und Fahrerkarte kommen Visum, Transportlizenz und Kennziffer 95 hinzu. Die Einsatzbereitschaft wird genau gegen diese erweiterte Liste gerechnet — ein Fahrer gilt nicht als bereit, solange seine eigenen Dokumente offen sind, und nicht nach einer allgemeinen Vorlage.
Telematik haben wir schon. Braucht G-Track sie?
Nicht zwingend: Dokumente, Board, Fahrerrotation sowie Reparaturen und Wartung funktionieren auch ohne sie; den Kilometerstand tragen Sie dann von Hand ein. Sobald wir Ihr Telematiksystem anbinden, kommt der Kilometerstand direkt vom Fahrzeug, G-Track sieht, wessen Fahrerkarte im Tachografen steckt, und bemerkt Lkw, die ohne Plan unterwegs sind.
Was kostet das für 40 Fahrzeuge und 45 Anhänger? Zahle ich pro Benutzer?
Der Plan Starter kostet 150 € im Monat, bei Jahreszahlung 125 €. Darin enthalten sind 50 Fahrzeuge, 100 Fahrer und 75 Anhänger — Ihre Flotte passt mit Reserve hinein. Plätze für Disponenten und HR werden nicht gezählt: Legen Sie alle an, die einen brauchen.
Dreißig Tage Demo ohne Karte und ohne Anruf vom Vertrieb. Die Preise stehen auf dieser Seite, nicht „auf Anfrage“.
Damit Sie nicht dreißig Tage Demo darauf verwenden, nach etwas zu suchen, das es hier nicht gibt.
- Wertet keine Tachografen aus. Wir lesen keine DDD-Dateien, berechnen keine Lenk- und Ruhezeiten und zählen keine Kabotage 3/7.
- Zeigt keine Fahrzeuge auf der Karte. Kilometerstand und Bewegung holt G-Track direkt vom Fahrzeug, aber Karte und Routen gibt es nicht — das ist Ihre Telematik.
- Führt keine Aufträge und keine Frachten. Aufträge und Rechnungen stehen am Horizont, heute gibt es sie nicht.
- Rechnet keine Löhne ab und ersetzt keine Buchhaltung.
Wir ersetzen weder Ihre Tachografen-Software noch Ihre Telematik. Wir schließen die Lücke, die dort bleibt: Menschen, Dokumente, Fristen und wer an welchem Tag fährt.
Starten Sie jetzt — der Preis fährt mit.
Daten in Excel? Wir migrieren kostenlos — sales@g-track.eu